Mittwoch, 26. März 2014

Montagsdemonstration am Brandenburger Tor

24.03.2014
Wenn man heute in Deutschland auf die Straße geht und wahllos Bürger auf das politische Klima anspricht, erhält man die niederschmetterndsten Antworten. Immer mehr Menschen erkennen, dass in Deutschland, in Europa, global die Dinge aus dem Ruder laufen. Pauschal kann man festhalten: Die Demokratie ist auf dem Rückzug und wird in immer mehr Bereichen durch eine Industriediktatur ersetzt. Eine immer kleinere Wirtschaftselite kontrolliert immer größere Teile des Globus. Es gibt keinen Bereich, der vor ihr sicher ist - das Bankwesen, die Wirtschaft, die Nahrungsmittelindustrie, die Massenmedien, etc. Eingerahmt von totaler Überwachung.
Im Moment erleben wir eine massive Hetzkampagne gegen „DEN RUSSEN". Das Feindbild Russland hat binnen weniger Wochen das seit dem 11. September 2001 gültige Feindbild „Islam" vollständig ersetzt.
Was uns die Massenmedien einreden wollen, ist, dass eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Putin schon übermorgen alternativlos sein wird. Die NATO bläst zum Angriff und Deutschland ist ganz vorn mit dabei. 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges. Der Dritte Weltkrieg, ebenfalls mitten in Europa? Immer mehr Bürger wachen auf und gehen gegen diesen Wahnsinn auf die Straße.
Diesen Montag fand am Brandenburger Tor in Berlin eine solche Demonstration aufgebrachter Bürger statt. KenFM hat das nasskalte Frühlingswetter nicht gescheut und „ein paar" Worte an die immerhin 300 Teilnehmer gerichtet. Diese Demonstration ist von nun an wöchentlich geplant, und es wäre angebracht, wenn die Teilnehmerzahlen von nun an in die Höhe schnellen. Jeden Montag 18 Uhr am Brandenburger Tor. Wenn auch Du Veränderung willst, zeige Präsenz!
http://kenfm.de/blog/2014/03/25/montagsdemo-24-03-2014

Landraub und Subventionen

http://www.woz.ch/1410/ostdeutschland/landraub-in-der-nachbarschaft

"Segnungen" der Liberalisierung

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/129084/segnungen-der-liberalisierung

Dienstag, 11. März 2014

Aktionstage Politische Bildung

http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/aktionstage/179416/aktionstage-politische-bildung-2014



Prinzipien des Neoliberalismus

Die offizielle Begründung (seitens der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer Alliierten), dass das Ziel der Unterstützung von Regierungsgegnern in Ländern wie Syrien, Ukraine und Venezuela die Verbreitung der Demokratie sei, hat keinerlei Gültigkeit mehr, es kann leicht abgetan werden als verrückter Vorwand, um Neoliberalismus zu exportieren und Sparpolitik zu verbreiten. Reichlich vorhandene und unwiderlegbare Beweise zeigen, dass in Orten, wo die Mehrheit der Bürger Regierungen gewählt hat, die den westlichen Mächten nicht passten, diese Mächte ihre lokalen Verbündeten mobilisierten und alle Arten von Söldnern anheuerten, um die rechtmäßig gewählten Regierungen zu stürzen und dadurch die Stimmenmehrheit über den Haufen zu werfen.
Derartige unverhohlene Interventionen zur Kippung von Wahlergebnissen, die der Stimmenmehrheit entsprachen, umfassen unter anderem die Orange Revolution in der Ukraine (2004 und 2014), die Rosen-Revolution in Georgien (2003), die Zedernrevolution im Libanon (2005), die Tulpenrevolution in Kirgisistan (2005) und die Grüne Revolution im Iran (2009). Sie schließen auch ein die unerbittliche Agitation gegen die rechtmäßig gewählten Regierungen des vor kurzem verstorbenen Hugo Chavez und jetzt seines Nachfolgers Nicolás Maduro in Venezuela und die Ablehnung (und effektive Anullierung) der rechtmäßig gewählten Hamas-Regierung in Palästina.
Die wirklich treibenden Kräfte hinter Kriegen um Regimewechsel müssen also anderswo gesucht werden, vor allem in dem Gebot der Expansion und Akkumulation von Kapital auf einer globalen Ebene. Sozialistische, sozialdemokratische, populistische oder nationalistische Führer, die die neoliberale Wirtschaftspolitik nicht annehmen, die vielleicht misstrauisch sind gegenüber der weiten Öffnung ihrer Märkte für ungezügeltes Kapital aus dem Ausland, wurden zum Ziel für die Ablösung durch gehorsame Führer oder Klientenstaaten. Das ist natürlich nicht eine neue Erklärung des wirtschaftlichen Imperialismus, das ist so alt wie die Internationalisierung von Handel und Investitionen.    Folker Hoffmann

Wir wollen nicht

http://netzfrauen.org/2014/03/04/brief-einer-besorgten-mutter-wir-wollen-nicht-dass-gegen-unseren-willen