Mittwoch, 23. April 2014

Kritisches-Netzwerk

AUTOREN, u.a.: Peter Atteslander, Benjamin R. Barber, Arno Baruzzi, Murray Bookchin, Ralf Burnicki, Zygmunt Bauman, Jörg Bergstedt, Noam Chomsky, André Comte-Sponville, Erich Fromm, Rainer Funk, John Kenneth Galbraith, Evelyn Hecht-Galinski, Andre Gorz, Jürgen Grässlin, Marianne Gronemeyer, Arno Gruen, Karl Jaspers, Margrit Kennedy, Egon W. Kreutzer, Peter Kropotkin, Vance Packard, Gert von Paczensky, Ilan Pappe, Hans A. Pestalozzi, Fritz Reheis, Jeremy Rifkin, Bertrand Russell, Werner Rügemer, Arthur Schopenhauer, Marlene Schnieper, Vandana Shiva, Horst Stowasser, Immanuel Wallerstein, Wolf Wetzel, Jean Ziegler
http://www.kritisches-netzwerk.de

Freitag, 11. April 2014

Internet-Zeitung Infosperber

Infosperber ist politisch unabhängig und konfessionell neutral. Sie ist unabhängig von wirtschaftlichen, politischen oder weltanschaulich-religiösen Interessen. Insbesondere stützt sie sich auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN vom 10. Dezember 1948.
http://www.infosperber.ch

Donnerstag, 10. April 2014

Grundeinkommen auf EU-Ebene

PolitikerInnen sowie große europäische Organisationen, die in den Bereichen Gesundheit, Armut, Demokratie, Bildung und Umwelt arbeiten, diskutieren die potenziellen Vorteile des bedingungslosen Grundeinkommens beim Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss am Donnerstag, den 10. April 2014 in Brüssel. Die Konferenz ist auch der formelle Startschuss für das neue Netzwerk Unconditional Basic Income Europe (UBIE), das sich rund um die Europäische BürgerInnen-Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (EBI BGE) im vergangenen Jahr gebildet hat. BürgerInnen aus 25 europäischen Ländern haben zusammengearbeitet, um diese Konferenz zu organisieren. Unter dem Titel „Unconditional Basic Income: Emancipating European Welfare“ bringt die Konferenz AktivistInnen, PolitikerInnen, Organisationen und interessierte Einzelpersonen zusammen, um die potenziellen Vorteile dieser Idee hervorzuheben.  
http://basicincome-europe.org/ubie/event/ubie-conference-brussels

Montag, 7. April 2014

Linker Journalismus 4.04.2014

Nichts ist verwirrender für das Establishment als eine Person aus den eigenen Reihen, die das Establishment kritisiert. Das gilt in allen Bereichen, auch im Journalismus. "Rechter Journalismus" macht es den Menschen sehr einfach. Er kreiert ein Feindbild und bietet einfache Lösungen an. "Linker Journalismus" 2014 diskutiert alles zu Tode und riskiert nichts - oder zu wenig. "Linke Journalisten" drücken sich um die persönliche Präsenz auf der Straße. In den 1970ern war das anders. Böll z.B. hat seinen Hintern tatsächlich auf die Straße bekommen. Bei jedem Wetter. Wenn "linke Journalisten" KenFM (Ken Jebsen) angreifen, versuchen sie ein Problem zu kompensieren. Sie verlieren die Deutungshoheit über den Begriff "links". KenFM ist inzwischen zum Sprachrohr für eine Bewegung geworden, die globale Veränderung möchte und sich in den Montagsdemonstrationen formiert. Sprachrohr bedeutet jedoch keinesfalls, dass wir uns als Führungskader verstehen. Eben nicht. Als digitales Medium mit einer immer höheren Reichweite, übernehmen wir nur Verantwortung, in dem wir uns stellen, angreifbar machen. Uns zu unterstellen, wir wären Gurus eines politisch ungebildeten Mobs, ist absurd bis hilflos.
Wir halten es mit Dutschke: Es geht nicht darum, Antworten zu geben, solange die gesellschaftliche Bewusstlosigkeit existiert. Diese gesellschaftliche Bewusstlosigkeit, unter der wir alle leiden, und die ihren Zenit unter dem Begriff Globalisierung erfährt, können wir nur gemeinsam überwinden. Mit oder ohne "etablierter linker Presse". Begriffe wie links und rechts, oben und unten sind überholt. Es gibt nur noch ein WIR - das Ende der Feindbilder. Dieses Ende ist die einzige Chance, damit eine menschlichere Gegenwart eine Zukunft hat. JETZT.
https://www.youtube.com/watch?v=p2b-1_R1qT0&feature

Montagsdemonstrationen

http://opablog.net/2014/04/05/montagsdemonstrationen