Sonntag, 28. Dezember 2014

27.01.2015 Holocaust-Gedenktag


Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert an alle Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes während der Zeit des Nationalsozialismus: „Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuelle, politisch Andersdenkende sowie Männer und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftler, Künstler, Journalisten, Kriegsgefangene und Deserteure, Greise und Kinder an der Front, Zwangsarbeiter und an die Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.“
Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der siegreichen Roten Armee der Sowjetunion die Überlebenden des KZ Auschwitz-Birkenau, des größten Vernichtungslagers des Nazi-Regimes.
Der Gedenktag ist am 3. Januar 1996 durch Proklamation des Bundespräsidenten Roman Herzog eingeführt und auf den 27. Januar festgelegt worden.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Verleihung des Hannah-Arendt-Preises - 15.12.2014

"Für ihren Widerstand gegen die autoritäre Politik in Russland sind zwei Aktivistinnen der Protestgruppe Pussy Riot mit dem Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken geehrt worden. Nadeschda Tolokonnikowa und Maria Aljochina teilen sich die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung mit dem ukrainischen Schriftsteller Juri Andruchowytsch."
Hannah Arendt, die jüdische Regimekritikerin Nazi-Deutschlands, würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüsste, welches Schindluder mit ihrem Namen getrieben wird.
Der Preis wird von der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen verliehen.
Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine https://biffidu.wordpress.com

Mittwoch, 23. Juli 2014

Dienstag, 3. Juni 2014

Friedenskundgebungen

Am Wochenende (31.05.2014) fanden bundesweit Demos, Mahnwachen und Kundgebungen der Friedensbewegung zum Ukraine-Konflikt statt. Allein in Berlin waren über tausend Menschen auf der Straße. Im Fokus der Kritik stand die konfrontative Politik der NATO- und EU-Mächte gegen Russland und ihre offensive Einmischung ins politische Geschehen in der Ukraine. Insbesondere die Rolle der deutschen Bundesregierung bei der Eskalation des Konflikts und ihr Zusammenwirken mit rechten und faschistischen Kräften in der Ukraine wurde in den Redebeiträgen scharf kritisiert.
Kurzdoku über die von der Friedenskoordination FRIKO organisierte Demonstration
http://weltnetz.tv/video/556

Sonntag, 25. Mai 2014

65 Jahre Grundgesetz

23.05.2014 Rede von Navid Kermani zur Feierstunde “65 Jahre Grundgesetz”
Die Väter des Grundgesetzes wären „zufrieden und sehr erstaunt“, welche Wurzeln die Freiheit innerhalb der letzten 65 Jahre in Deutschland geschlagen hat, sagte Dr. Navid Kermani am 23. Mai 2014 in der Feierstunde des Bundestages. MiGAZIN veröffentlicht seine Rede im Wortlaut:
http://www.migazin.de/2014/05/23/rede-navid-kermani-feierstunde-jahre

Freitag, 16. Mai 2014

Nationalsozialismus

http://morbusignorantia.wordpress.com/was-ist-nationalsozialismus

Faschismus

http://morbusignorantia.wordpress.com/was-ist-faschismus

Demokratie - Gertrud Höhler

http://www.eirna.com/video/20120823-hoehler-eir.php

Die Politik der USA

http://www.us-politik.ch

Neoliberalismus

“Die endgültige Machtübernahme des Neoliberalismus nach 1990 wurde durch fünf zusammenwirkende Faktoren ermöglicht: 
(1) Der Neoliberalismus wurde von den konservativen US-amerikanischen Denkfabriken massiv gefördert. 
(2) Der sogenannte Nobelpreis für Wirtschaft, 
(3) der “Washington Consensus”, 
(4) der Zusammenbruch der sozialistischen Regimes und 
(5) die Entmachtung der Gewerkschaften wirkten zusammen und schufen ein Klima, in dem nur der Marktfundamentalismus Lösungen für sozioökonomische Probleme zu bieten schien. Während wir früher die ausschließlich marxistische Orientierung der Wirtschaftswissenschaften in den sozialistischen Ländern kritisierten, entgeht uns, wie sehr unsere eigenen Systeme einer Gehirnwäsche und nach 1989 auch einer epistemologischen Säuberung unterzogen worden sind.”
(Bernd Hamm, Professor für Soziologie und Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission e.V., aus: Der Neoliberale Anschlag auf Demokratie und soziale Gerechtigkeit
Gefunden bei Maskenfall. http://www.maskenfall.de

Gerechtigkeitsdebatte

http://www.geolitico.de/2014/05/14/der-crash-bringt-gerechtigkeit

Die Mitmachfalle (Thomas Wagner)

WideBlick: Bürgerbeteiligung: Gestaltungsmacht oder Mitmachfa...

Mittwoch, 23. April 2014

Kritisches-Netzwerk

AUTOREN, u.a.: Peter Atteslander, Benjamin R. Barber, Arno Baruzzi, Murray Bookchin, Ralf Burnicki, Zygmunt Bauman, Jörg Bergstedt, Noam Chomsky, André Comte-Sponville, Erich Fromm, Rainer Funk, John Kenneth Galbraith, Evelyn Hecht-Galinski, Andre Gorz, Jürgen Grässlin, Marianne Gronemeyer, Arno Gruen, Karl Jaspers, Margrit Kennedy, Egon W. Kreutzer, Peter Kropotkin, Vance Packard, Gert von Paczensky, Ilan Pappe, Hans A. Pestalozzi, Fritz Reheis, Jeremy Rifkin, Bertrand Russell, Werner Rügemer, Arthur Schopenhauer, Marlene Schnieper, Vandana Shiva, Horst Stowasser, Immanuel Wallerstein, Wolf Wetzel, Jean Ziegler
http://www.kritisches-netzwerk.de

Freitag, 11. April 2014

Internet-Zeitung Infosperber

Infosperber ist politisch unabhängig und konfessionell neutral. Sie ist unabhängig von wirtschaftlichen, politischen oder weltanschaulich-religiösen Interessen. Insbesondere stützt sie sich auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der UN vom 10. Dezember 1948.
http://www.infosperber.ch

Donnerstag, 10. April 2014

Grundeinkommen auf EU-Ebene

PolitikerInnen sowie große europäische Organisationen, die in den Bereichen Gesundheit, Armut, Demokratie, Bildung und Umwelt arbeiten, diskutieren die potenziellen Vorteile des bedingungslosen Grundeinkommens beim Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss am Donnerstag, den 10. April 2014 in Brüssel. Die Konferenz ist auch der formelle Startschuss für das neue Netzwerk Unconditional Basic Income Europe (UBIE), das sich rund um die Europäische BürgerInnen-Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“ (EBI BGE) im vergangenen Jahr gebildet hat. BürgerInnen aus 25 europäischen Ländern haben zusammengearbeitet, um diese Konferenz zu organisieren. Unter dem Titel „Unconditional Basic Income: Emancipating European Welfare“ bringt die Konferenz AktivistInnen, PolitikerInnen, Organisationen und interessierte Einzelpersonen zusammen, um die potenziellen Vorteile dieser Idee hervorzuheben.  
http://basicincome-europe.org/ubie/event/ubie-conference-brussels

Montag, 7. April 2014

Linker Journalismus 4.04.2014

Nichts ist verwirrender für das Establishment als eine Person aus den eigenen Reihen, die das Establishment kritisiert. Das gilt in allen Bereichen, auch im Journalismus. "Rechter Journalismus" macht es den Menschen sehr einfach. Er kreiert ein Feindbild und bietet einfache Lösungen an. "Linker Journalismus" 2014 diskutiert alles zu Tode und riskiert nichts - oder zu wenig. "Linke Journalisten" drücken sich um die persönliche Präsenz auf der Straße. In den 1970ern war das anders. Böll z.B. hat seinen Hintern tatsächlich auf die Straße bekommen. Bei jedem Wetter. Wenn "linke Journalisten" KenFM (Ken Jebsen) angreifen, versuchen sie ein Problem zu kompensieren. Sie verlieren die Deutungshoheit über den Begriff "links". KenFM ist inzwischen zum Sprachrohr für eine Bewegung geworden, die globale Veränderung möchte und sich in den Montagsdemonstrationen formiert. Sprachrohr bedeutet jedoch keinesfalls, dass wir uns als Führungskader verstehen. Eben nicht. Als digitales Medium mit einer immer höheren Reichweite, übernehmen wir nur Verantwortung, in dem wir uns stellen, angreifbar machen. Uns zu unterstellen, wir wären Gurus eines politisch ungebildeten Mobs, ist absurd bis hilflos.
Wir halten es mit Dutschke: Es geht nicht darum, Antworten zu geben, solange die gesellschaftliche Bewusstlosigkeit existiert. Diese gesellschaftliche Bewusstlosigkeit, unter der wir alle leiden, und die ihren Zenit unter dem Begriff Globalisierung erfährt, können wir nur gemeinsam überwinden. Mit oder ohne "etablierter linker Presse". Begriffe wie links und rechts, oben und unten sind überholt. Es gibt nur noch ein WIR - das Ende der Feindbilder. Dieses Ende ist die einzige Chance, damit eine menschlichere Gegenwart eine Zukunft hat. JETZT.
https://www.youtube.com/watch?v=p2b-1_R1qT0&feature

Montagsdemonstrationen

http://opablog.net/2014/04/05/montagsdemonstrationen

Mittwoch, 26. März 2014

Montagsdemonstration am Brandenburger Tor

24.03.2014
Wenn man heute in Deutschland auf die Straße geht und wahllos Bürger auf das politische Klima anspricht, erhält man die niederschmetterndsten Antworten. Immer mehr Menschen erkennen, dass in Deutschland, in Europa, global die Dinge aus dem Ruder laufen. Pauschal kann man festhalten: Die Demokratie ist auf dem Rückzug und wird in immer mehr Bereichen durch eine Industriediktatur ersetzt. Eine immer kleinere Wirtschaftselite kontrolliert immer größere Teile des Globus. Es gibt keinen Bereich, der vor ihr sicher ist - das Bankwesen, die Wirtschaft, die Nahrungsmittelindustrie, die Massenmedien, etc. Eingerahmt von totaler Überwachung.
Im Moment erleben wir eine massive Hetzkampagne gegen „DEN RUSSEN". Das Feindbild Russland hat binnen weniger Wochen das seit dem 11. September 2001 gültige Feindbild „Islam" vollständig ersetzt.
Was uns die Massenmedien einreden wollen, ist, dass eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Putin schon übermorgen alternativlos sein wird. Die NATO bläst zum Angriff und Deutschland ist ganz vorn mit dabei. 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges. Der Dritte Weltkrieg, ebenfalls mitten in Europa? Immer mehr Bürger wachen auf und gehen gegen diesen Wahnsinn auf die Straße.
Diesen Montag fand am Brandenburger Tor in Berlin eine solche Demonstration aufgebrachter Bürger statt. KenFM hat das nasskalte Frühlingswetter nicht gescheut und „ein paar" Worte an die immerhin 300 Teilnehmer gerichtet. Diese Demonstration ist von nun an wöchentlich geplant, und es wäre angebracht, wenn die Teilnehmerzahlen von nun an in die Höhe schnellen. Jeden Montag 18 Uhr am Brandenburger Tor. Wenn auch Du Veränderung willst, zeige Präsenz!
http://kenfm.de/blog/2014/03/25/montagsdemo-24-03-2014

Landraub und Subventionen

http://www.woz.ch/1410/ostdeutschland/landraub-in-der-nachbarschaft

"Segnungen" der Liberalisierung

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/129084/segnungen-der-liberalisierung

Dienstag, 11. März 2014

Aktionstage Politische Bildung

http://www.bpb.de/veranstaltungen/netzwerke/aktionstage/179416/aktionstage-politische-bildung-2014



Prinzipien des Neoliberalismus

Die offizielle Begründung (seitens der Vereinigten Staaten von Amerika und ihrer Alliierten), dass das Ziel der Unterstützung von Regierungsgegnern in Ländern wie Syrien, Ukraine und Venezuela die Verbreitung der Demokratie sei, hat keinerlei Gültigkeit mehr, es kann leicht abgetan werden als verrückter Vorwand, um Neoliberalismus zu exportieren und Sparpolitik zu verbreiten. Reichlich vorhandene und unwiderlegbare Beweise zeigen, dass in Orten, wo die Mehrheit der Bürger Regierungen gewählt hat, die den westlichen Mächten nicht passten, diese Mächte ihre lokalen Verbündeten mobilisierten und alle Arten von Söldnern anheuerten, um die rechtmäßig gewählten Regierungen zu stürzen und dadurch die Stimmenmehrheit über den Haufen zu werfen.
Derartige unverhohlene Interventionen zur Kippung von Wahlergebnissen, die der Stimmenmehrheit entsprachen, umfassen unter anderem die Orange Revolution in der Ukraine (2004 und 2014), die Rosen-Revolution in Georgien (2003), die Zedernrevolution im Libanon (2005), die Tulpenrevolution in Kirgisistan (2005) und die Grüne Revolution im Iran (2009). Sie schließen auch ein die unerbittliche Agitation gegen die rechtmäßig gewählten Regierungen des vor kurzem verstorbenen Hugo Chavez und jetzt seines Nachfolgers Nicolás Maduro in Venezuela und die Ablehnung (und effektive Anullierung) der rechtmäßig gewählten Hamas-Regierung in Palästina.
Die wirklich treibenden Kräfte hinter Kriegen um Regimewechsel müssen also anderswo gesucht werden, vor allem in dem Gebot der Expansion und Akkumulation von Kapital auf einer globalen Ebene. Sozialistische, sozialdemokratische, populistische oder nationalistische Führer, die die neoliberale Wirtschaftspolitik nicht annehmen, die vielleicht misstrauisch sind gegenüber der weiten Öffnung ihrer Märkte für ungezügeltes Kapital aus dem Ausland, wurden zum Ziel für die Ablösung durch gehorsame Führer oder Klientenstaaten. Das ist natürlich nicht eine neue Erklärung des wirtschaftlichen Imperialismus, das ist so alt wie die Internationalisierung von Handel und Investitionen.    Folker Hoffmann

Wir wollen nicht

http://netzfrauen.org/2014/03/04/brief-einer-besorgten-mutter-wir-wollen-nicht-dass-gegen-unseren-willen